New in Germany

Fotos, Texte, Stuttgart, Deutschland, 2016

Erstaufnahmestelle Messehalle/Flughafen Stuttgart: Hoffnung auf ein besseres Leben. Gründe für teure und gefährliche Fluchtrouten. Neu in Deutschland.

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Danse Macabre

Gemeinschaftsarbeit mit Anna Neizvestnova, Kinetische Installation, Flacon Design Center, Moskau, Russland, 2015

Gemeinschaftsarbeit mit Anna Neizvestnova. Projekt für "Topography of Reality" - Parallel Programm der 6. Moscow Biennale of Contemporary Art 2015.

Der Totentanz (Danse Macabre) ist eine im 14. Jahrhundert entstandene Darstellung der Macht des Todes über das Leben der Menschen. Dies erfolgte oft in allegorischen Gruppen, in denen die bildliche Darstellung von Tanz und Tod meist gleichzeitig zu finden sind.

Die kinetische Installation "Danse Macabre" transformiert die traditionelle Thematik in die Gegenwart. Die Charaktere sind Repräsentanten unserer Gesellschaft, namenlose Funktionäre aus Politik und Wirtschaft. Sie folgen ihrer Bestimmung, indem sie ihre von außen festgelegte Choreographie endlos wiederholen.

 

 

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Beyond The Forest

Installation im öffentlichen Raum, Leveld, Norwegen, 2015

Holz auf Papier

Vielleicht ein Text 

Nicht lesbar

Gefundene Worte

Morsezeichen im Wind

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Good Life Hard Work

Installation, Ålingen kjøpesenter, Ål / Leveld, Norwegen, 2015

Leveld, ein Dorf in Norwegen. Ich gehe von Tür zu Tür und stelle Fragen. Zehn Menschen laden mich in ihr Haus ein: Ragnhild, Ola, Mette, Björg, Anne-Björg, Birgit, Kari, Odd, Per und Anne-Sigrid. Sie haben ihre Gedanken und Erinnerungen mit mir geteilt. Die meisten von ihnen sind auf Bauernhöfen aufgewachsen und haben den Großteil ihres Lebens in Leveld verbracht. Sie haben viel gemeinsam:

Gute Erinnerungen an die Kindheit: Skitouren und Wanderungen in den Bergen, Spiele in der Natur, gute Freunde und gute Lehrer.

Hart arbeitende Eltern. Von klein auf mussten sie als Kinder viel helfen.

Manche haben wirkliche Armut erlebt: kein Geld, um Essen zu kaufen, keine Spielzeuge.

Aber zur Schule ging man nur drei Tage in der Woche!

Die Installation enthält Fragmente: Portraits meiner Interviewpartner - und eine Sammlung ihrer Erinnerungen mit, Fotos, Namen und Texten. So werden sie vor dem Vergessen bewahrt. Eine zerbrechliche und vergängliche Dokumentation von zehn individuellen Leben. Und ein Teil des kollektiven Gedächtnisses von Leveld.

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Fight HIV

Projekt mit "Hit The Beat" und Waldorfschool Windhoek, Namibia, 2015

AIDS zählt immer noch zu den Haupttodesursachen in Namibia. Nur etwa 10% der erkrankten Bevölkerung erhält die lebensnotwendigen Medikamente. Die Leidtragenden sind nicht nur die Infizierten selbst, sondern auch deren Kinder. Schätzungen nennen Zahlen zwischen 85.000 und 250.000 AIDS-Waisen und HIV-infizierten Kindern. 

 Dreißig Jugendliche nähen Fahnen. Botschaften für eine Zukunft ohne AIDS. Hoffnung für die nächste Generation.

Das Projekt ist Teil von Hit The Beat und Waldorfschool Windhoek. Es wird gefördert durch PEPFAR.

 

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Souvenirs

Installation, Kunst im Stadl 6, Kippel, Schweiz, 2014

Souvenirs ist die Dokumentation einer Wanderung von Stuttgart nach Kippel in Form eines Mobiles.

Eine Sammlung von Reiseandenken, die mir unterwegs geschenkt wurden. 

Gesamtstrecke: 421 Kilometer

Dauer: 16 Tage

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Samla Prayer Mill

Installation, Shedhalle, Tübingen, Deutschland, 2014

Blumenkohl und Papierrolle, schwarzer Schal, Nase, Dasistdashausvomnikolaus, Sofa,  Aschenbecher, Premiumcola, Brot von gestern zum Mitnehmen, rosa Blümchen auf schwarzer Folie, „der Tresen“, ein interaktives Haus, Bunkerführung, Kinderwagen, Panzerbilder, Babynahrung, Kaffeefahrt, Wurstbrot, Soundtrack, die gelbe Schreibmaschine, Kaffee, Zucker, Salz, Leinwand, Klebstoff, Kinder kosten Geld, Acrylfarbe, Standortlazarett, Matratze und Schlafsack ... Künstler machen Kunst. 

 

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Poetry of Fine Waters

Projekt im öffentlichen Raum, Inside Zone Festival, Borsec, Rumänien, 2014

Ein Papierband mit dem Gedicht "Well Holes" von Nicola Yeeles in den Quellen von Borsec. Der natürliche, ständig wechselnde Wasserdruck und die unterschiedliche Beschaffenheit des Wassers bestimmen Rhythmus und Tempo der Bewegungen.

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Comrade Director Dinu Dobre

Installation im öffentlichen Raum, Inside Zone Festival, Borsec, Rumänien, 2014

Ein Travertinsteinbruch in Rumänien. Verlassen seit vielen Jahren. Glänzend weiße Flächen, wie unbeschriebenes Papier, wartend auf die Schriften von Genosse Direktor Dinu Dobre, die Geschichte vergangener Zeit, als hier Stein geschnitten wurde für Metrostationen, Theater und Regierungspaläste in der Hauptstadt. Fotos: Ida Andrae & Caro Krebietke

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Beyond Bai Chay Bridge

Installation, Provincial Museum Bao Tang Quang Ninh, Ha Long City, Vietnam, 2014

Ha Long Bay Artist Residency Mother Dragon Returns: Bewohner von Hon Gai, Ha Long City. Die Alten. Gelebtes Leben, erlebte Geschichte.

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Kronstadt - Mythologies

Installation, NCCA Art Residence Kronstadt, Russia, 2013

17 Einwohner von Kronstadt im Alter zwischen 12 und 80 Jahren haben mir erzählt von wichtigen Plätzen, historischen Ereignissen und persönlichen Mythen ihrer Heimatstadt. Diese Geschichten bilden den Hintergrund für ein Netzwerk aus Zeichnungen. Die Skizzen sind verbunden mit einer frei gezeichneten Landkarte der Insel Kotlin, ebenso, wie sie untereinander verbunden sind. Ein Abbild meiner persönlichen Sicht auf Kronstadt: Die Sicht eines Außenseiters, der über alles staunt, was für Einheimische normal ist und der sich dem Zauber dieser besonderen Stadt nicht entziehen kann.... 

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Kaiser-Manöver

Installation, Karlsruhe, Deutschland, 2013

Kaisermanöver bezeichnet ein militärisches Manöver unter Teilnahme des Kaisers. Die Motivation dieses durchzuführen besteht darin, dass alle darin enthaltenen Begriffe während des Drehens Licht ausstrahlen.

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FCHJLTVCLIABPKLFTJAPBTDKHI

Installation im Rahmen von "Hit the Beat 2013", Windhoek, Namibia , 2013

Jugendliche vertreten eigene Standpunkte. Sie haben Träume. Sie lieben das Risiko. Sie rebellieren gegen bestehende Ordnungen. Sie kämpfen für eine bessere Welt. Sie sind es wert gehört zu werden. Mit zwei Lastwagen fahren sie mit ihren Skulpturen durch Windhoek und setzen an verschiedenen öffentlichen Orten "Worte" zusammen, die sich innerhalb weniger Augenblicke verändern und dann sofort wieder verschwinden. 

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Gemeine Saubohne

Projekt im öffentlichen Raum, Stuttgart/München, Deutschland, 2013

Stickstoffsammler: sorgt für gute Luftdurch Symbiose mit stickstoffbindenden Bakterien. Standort: Plätze mit hoher Schadstoffbelastung durch Autoverkehr. Aussaat: März bis Ende August, Saattiefe 5 - 10 cm. Ernte: wenn die Hülsen noch grün und die Kerne weich sind.

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Confrontación - Sisyphos Task

Projekt im öffentlichen Raum, Tübingen, Deutschland, 2013

"Transformation des Geschehens", Shedhalle Tübingen, Teil 3: Der Begriff CONFRONTACIÓN bezieht sich auf die Installationen und Zeichnungen von Jorge Guzmán. Performance am Österberg/Tübingen mit dem Ziel, das Objekt so oft wie möglich bergauf zu bewegen. Fotos: David Döppmann

 

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ανυπαρκτο

Projekt im öffentlichen Raum, Tübingen, Deutschland, 2013

"Transformation des Geschehens", Shedhalle Tübingen, Teil 2: Der Begriff ανύπαρκτο (ungehört) bezieht sich auf die Installationen von Giorgos Gerontides. Zufällig ausgewählte Passanten in der Tübinger Innenstadt lassen sich das griechische Wort auf ihre Handfläche stempeln und tragen es mit sich für einen begrenzten Zeitraum.

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Herz

Projekt im öffentlichen Raum, Tübingen, Deutschland, 2013

"Transformation des Geschehens", Shedhalle Tübingen, Teil 1: Der Begriff HERZ bezieht sich auf die Zeichnungen "55 - 181 beats per minute" von Birgit Schübelin. Installation mit wechselnden Standorten in der Tübinger Innenstadt. Freigegeben für Interaktionen der Anwohner und Passanten. Fotos: David Döppmann

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A: Stations

Projekt im öffentlichen Raum, Stuttgart, Deutschland, 2013

A ist der erste Buchstabe des lateinischen Alphabets und steht für unterschiedlich ausgesprochene Vokalklänge. Er entspricht dem Alpha im Griechischen und dem Buchstaben A im Kyrillischen Alphabet. Es gibt diverse bildliche oder sonstige Darstellungen des Buchstabens A. Dazu gehört beispielsweise das A als Ergänzung oder Ersatz für bestehende, entfernte oder zerstörte Kunstwerke im öffentlichen Raum. Weitere Darstellungsformen sowie deren Eliminierung unterliegen den Bedingungen des eingeschlagenen Weges.

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Collection Of Favorite Colors: Moscow

Archiv für Lieblingsfarben, Moskau, Russland, 2013

Suche, Beschaffung und Aufbewahrung von Lieblingsfarben. 

Professionelle Sammler streben ehrgeizig nach Wissen über ihre Gegenstände und versuchen über Ausstellungen und Publikationen ihre Kenntnisse und Erkenntnisse weiterzutragen. Viele Sammler organisieren sich in Vereinen. Auch Tauschbörsen werden veranstaltet, wo die Sammler miteinander Kontakt aufnehmen können und Sammlerstücke austauschen oder kaufen. 

Institutionalisiertes Sammeln von Lieblingsfarben findet auf internationaler Ebene statt und besteht im Anlegen von Sammlungen in Museen, Bibliotheken oder Archiven. 

 

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Commissioned Art - Favorite Colors

Auftragskunst: Lieblingsfarben, Moskau, Russland, 2013

Die Auftragskunst ist eine der ältesten und bis ins 19. Jahrhundert hinein die meistverbreitete Form von Kunst. Sie entstand in der Zeit, in der Kunst und Handwerk nicht voneinander zu unterscheiden waren und bezeichnet das Anfertigen eines durch einen Mäzen oder anderweitigen Adressaten beauftragten Werkes, das in der Regel einen engen Kontakt zwischen Künstler und Auftraggeber, aber auch Auftraggeber und Werk zur Folge hatte. Ein wichtiger Gegenstand aus dem Bereich Auftragskunst ist beispielsweise das Malen und Weitergeben von Lieblingsfarben.

 

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Ice Lab

Installation, Moscow State University, Biological Station, Zvenigorod, Russland, 2013

Als Eis wird im Allgemeinen gefrorenes Wasser bezeichnet, welches – neben flüssigem Wasser und Wasserdampf– dessen dritten möglichen Aggregatzustand darstellt. Es bildet sich normalerweise bei Null Grad Celsius und zählt als natürlich vorkommender kristalliner Festkörper mit einer definierten chemischen Zusammensetzung zu den Mineralen. Aufgrund seiner chemischen Struktur gehört Eis zur Stoffgruppe der Oxide. Hier dient es als Träger für gezeichnete Fundstücke in einem ehemaligen Biologielabor. Als vergängliche Objekte erzählen sie für einen kurzen Zeitraum von der Vergangenheit dieses Ortes.

 

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Maratonga

Armut in Deutschland: Freddy, 74 Jahre, obdachlos, Königstraße Stuttgart, 2012

Die Sehnsucht nach Glück, der Traum von einem erfüllten Leben, von Liebe und Geborgenheit, vom Paradies auf Erden.... 

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Nectiny Space Drawings II

Installation, Hospital St. Anna, Nectiny, Tschechien, im Rahmen von "Pilsen European Capital of Culture 2015", 2012

Farbige Netze, ein umsponnenes Haus. Wald und Wiese, geöffnete Fenster. Dazwischen ein buntes Labyrinth.

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Nectiny Memories

Installation, St. Anna Kirche, Nectiny, Tschechien,
im Rahmen von "Pilsen European Capital of Culture 2015", 2012

Das Projekt Nectiny Memories zeigt einen Ausschnitt aus dem kollektiven Gedächtnis des Ortes Nectiny in Tschechien. Es wird repräsentiert durch siebzehn Bewohner verschiedener Ortsteile von Nectiny, tschechische und deutschstämmige. Der Älteste ist 1921 geboren, der Jüngste 1948. Sie haben erzählt von ihrem Leben, ihren Sorgen, Hoffnungen und Träumen. Und immer haben sie auch von der Vergangenheit ihrer Heimat erzählt: Von Tanz und Musik, von Wirtshäusern und Theateraufführungen, von den Schwalben im Frühling, von Freundschaft und Jugend. Aber auch von politischen Wirren, harter Arbeit, Armut, Krankheit und Tod. Die Steine in der Seitenkapelle von St. Anna repräsentieren die Vielfalt der Persönlichkeiten und den Facettenreichtum der Erzählungen. Jede Erinnerung besitzt ein Eigenleben, je nachdem, wer der Erzähler ist. Die Verknüpfungen auf den Steinplatten des Kirchenbodens sind nicht bestimmt durch so genannte „wichtige“ Ereignisse, sondern verweben sich als Gesamtheit zu einem Feld von verschiedenen Bedeutungen, die auch auf manche Ereignisse verweisen, von denen nichts erzählt wurde.

 

 

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Nectiny Space Drawings I

Installation, Hospital St. Anna, Nectiny, Tschechien,
im Rahmen von "Pilsen European Capital of Culture 2015", 2012

Linien, kreuz und quer im Raum, Anknüpfungspunkte entstehen, die immer wieder das Gesamtgefüge verändern. Netzwerke, die keiner voraus sehen konnte, fragil, dehnbar, bunt.

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Stadtbewohner/Paris

Zeichnungen,Tinte auf Papier, 15 x 20 cm, Paris, 2012

Passanten – Bettler – Arbeiter.

Gezeichnet in Paris.

Menschen im Raum – eingefrorene Augenblicke.

Haltung, Bewegung, Kleidung erzählen Geschichten über mögliche Absichten der Protagonisten. In den Zeichnungen sind sie isoliert, herausgelöst aus ihrer Umgebung. Sie werden zu beobachteten Objekten, die einander ähneln und dabei die Merkmale ihres sozialen und kulturellen Umfeldes bewahren.

 

 

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Armut

Zeichnungen, Tinte auf Papier, 15 x 20 cm, Stuttgart, 2012

Armut, gesehen und gezeichnet in Stuttgart:

Rambo lebt auf der Königstraße. Er mag deutsche Schlager und seine Tochter heißt Harmony. Das Gebiss passt nicht und der billige Wein schmeckt nach Essig. Aber ohne Zucker bleiben die dritten Zähne wenigstens im Mund. Ich rieche die falsche Perspektive und wenn es Nacht wird fressen die Waschbären den Hunden das Futter weg.

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Stadtbewohner/Stuttgart

Zeichnungen, Tinte auf Papier, 15 x 20 cm, Stuttgart, 2012

Stuttgart im Januar: Passanten geistern über leere Blätter. Ein Kutscher hat sich in die Gegenwart verirrt, was sucht er hier? Johann Sebastian Bach will Bücher kaufen, ich sehe ihn hier zum ersten Mal. Übergewichtige Schönheiten stehen an der Haltestelle, rauchen und warten auf das Glück.

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Kronprins Frederik

Zeichnungen, Tinte auf Papier, 25 x 30 cm, 2011

Strukturen von Schiffsbewegungen. Wellen, Windböen, der Schiffsmotor. Sich selbst entwickelnde Zeichnungen.

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Helgoland

Zeichnungen, Tinte auf Papier, 21 x 29 cm, Helgoland, 2010

Mövengeschrei, herumliegende Federn, Regentropfen im Sand. Festgehalten als Bewegungsspuren. 

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El Salvador

Zeichnungen, Tinte auf Papier, 20 x 25 cm, El Salvador, 2009

Die Serie dokumentiert verschiedene Erlebnisse während einer Reise in Mittelamerika. 

Zeichnungen als Tagebuch. Abhängig von der jeweiligen Tageszeit, der Situation, den Lichtverhältnissen entstand eine Reihe von kleinformatigen Zeichnungen. Anlass dazu war die  Wahrnehmung von Gegenständen, Pflanzen oder scheinbar nebensächlicher Details einer mir fremden Umgebung.

 

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Wasser 2

Feuerbach, Performance, 2009

Stoffbahnen im fließenden Wasser, Porträts des Philosophen treiben vorbei und versinken im Strudel: "Das Wasser ist das nächste und erste Mittel, sich mit der Natur zu befreunden." Ludwig Feuerbach (1804-1872)  

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Your Space/My Space

Installation, Heilbronn, 2009

Myspace17Myspace17

Weiße Bänder definieren Reviere. Sie überschneiden sich. Räume entstehen, Gänge und Grenzen. Weidenruten werden zu Fenstern und Türen. Sie trotzen dem Frost und dem Nebel. Heimat ist da wo die Freunde sind. 

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Helden

Porträtserie, verschiedene Formate, 2008

Fragmente einer Gruppenaufnahme. Klassenfoto. Zwischenräume werden zu Figuren, ebenso wie Hände, Gesichter oder Kleidungsstücke. Helden des Augenblicks.

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Wasser 1

Waterbridge, Installation, verschiedene Materialien, Stuttgart
, 2008

Eine Brücke aus Wasser.

Wasser wird transportiert.

Wasser wird portioniert.

Fließendes Wasser wird verschmutzt.

Sauberes Wasser wird verkauft.

 

Die Installation ist Symbol für den Wert des Wassers und die gedankenlose Verschmutzung von fließenden Gewässern im städtischen Umfeld.

 

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Scheinleitern

Holz, Kreide, Kabelbinder, 2006

Nachts im Wald. Äste werden zu Zeichnungen. Mit Kreide markiert leuchten sie weiß in der Dunkelheit. Leitersprossenfragmente. Sie führen nirgendwo hin und sie sind nicht belastbar.

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Useless Tools

Acrylfarbe und Fotos auf Plastikfolie, 2006

Elektrogeräte, Schalter, Feuerlöscher in einer Industrieanlage, die schon lange nicht mehr in Betrieb ist. Wertlose Überbleibsel, die ihren Sinn verloren haben. Veraltete Geräte, deren Funktion niemand mehr kennt. 

In der Bilderserie werden sie herausgelöst aus ihrer tristen Umgebung, farbig unterlegt und umrahmt. Sie werden zu Kultobjekten einer verflossenen Ära.

 

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Lapinsaari

Zeichnungen, Buntstift und Bleistift auf Papier, 21 x 29 cm, Finnland, 2005

Äste, Steine, Blätter, Beeren. Der Schattenwurf von Schilf. Kiefernzapfen im Wasser. Birkenrinde als Malmittel. Material für ein Landartprojekt auf einer finnischen Insel. 

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Don Karlos

Bilderserie, Acryl auf Hartfaser, 2005

Don Karlos als Superheld. Absurde Verknüpfungen von Textstellen aus Schillers Drama mit Comicbildern. Dazwischen agieren abstrakte Farbspuren und beeinflussen zusätzlich den logischen Verlauf der jeweils dargestellten Szene. 

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Mindholes 1984

Bilderserie, Mischtechnik auf Hartfaser, 29 x 40 cm, 2004

Im Altpapier gefundene Fotos aus dem Jahr 1984 - Verknüpfungen zu George Orwells Roman. In den alten Schnappschüssen steckt eine fiktive Welt - mit bekannten Protagonisten, die durch Übermalungen und neue Blickwinkel sichtbar werden. 

 

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Erde

Erdstücke, 1993

Erde Mobil, Erde als Objekt.

Erde zwingt zu archaischer Formgebung. Vergänglichkeit prägt die Arbeiten. Sie sind verletzlich und doch monumental.

Herausgehoben, auf Tische oder einen Wagen gebaut, wird Erde anderes als Untergrund. 

Die Isolation lässt sie zur Skulptur werden.

 

 

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